Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr stand das kleine mit Reet gedeckte Gebäude bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Trotz eines sofort vorgenommenen Löschangriffs war die Hütte nicht mehr zu retten.
Zeitaufwendig gestalteten sich die Nachlöscharbeiten, denn das Reet musste ausgiebig abgelöscht werden, um letzte Glutnester zu ersticken. Dabei griffen die Feuerwehrleute auch zu Schaum, um ein erneutes Aufkeimen des Feuers zu vermeiden.
Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Die Kriminalpolizei beschlagnahmte die Einsatzstelle. Mit einem Ergebnis sei frühestens heute zu rechnen. Eigenentzündung wird aber ausgeschlossen.
Text und Bilder 2-10: WN










