Die Hausbewohner hatten das Leck festgestellt und sofort die Feuerwehr alarmiert. Die Ehrenamtlichen rückten mit einem Großaufgebot an Kräften und Fahrzeugen aus, da eine Explosionsgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte.
Sicherheitshalber bauten die Mitglieder der Feuerwehr daher eine Löschwasserversorgung auf und gingen unter Atemschutz in das Gebäude. Die Polizei sperrte parallel dazu das Umfeld weiträumig ab und evakuierte direkt angrenzende Häuser.
Techniker der Stadtwerke ETO stellten mit ihren Geräten eine erhöhte Gaskonzentration im Haus fest. Nachdem der Hauptschieber geschlossen worden war, wurde das Doppelhaus ausgiebig belüftet. Ein Bild vom Einsatz machte sich auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Michael Bernzen.
Nach einer knappen Stunde konnten die letzten Bewohner wieder in ihre Gebäude.
Text und Fotos: Andreas Große Hüttmann, WN








