Schon beim Eintreffen der Einsatzkräfte bot sich ein Bild des Grauens. Der erste Verletzte lag auf der Straße und wurde von den ersten Kräften des Rettungsdienstes versorgt. Im PKW der Polizei waren zwei Personen eingeklemmt und schwer verletzt. Im Transport lag saß ebenfalls noch ein schwerverletzter Patient.
Nach erster Sichtung wendeten sich die ersteintreffenden Einsatzkräfte der Rettung der eingeklemmten Polizisten sowie der Unterstützung des Rettungsdienstes zu.
Weitere Einsatzkräfte sperrten soweit möglich die Kreuzung, um einmal Platz für alarmierte Rettungshubschrauber zu schaffen, und andererseits die Rettungskräfte nicht zu gefährden.
Der Einsatzleiter, Stadtbrandinspektor Alfons Huesmann wurde vom Organisatorischen Einsatzleiter Frank Haske sowie dem Leitenden Notarzt Dr. Markus Eichler unterstützt.
Die Funkkommunikation wurde über 2 Einsatzleitwagen abgewickelt, einer für den Bereich Feuerwehr sowie einem für den Bereich Rettungsdienst.
Vor Ort machten sich neben dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Heinrich Otte, dem Landrat Dr. Olaf Gericke auch der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters, Heribert Schönauer sowie die Fachbereichsleiterin Maria Lindemann ein Bild des Geschehens.
Die Bundesstraße war wegen der aufwendigen Unfallaufnahme und Ursahcenermittlung mehrere Stunden gesperrt, der Verkehr wurde durch Telgte geleitet.
Im Einsatz waren:
Feuerwehr Telgte
Löschzug Stadt: LF16 II, LF16 I, ELW 1,TLF 8/18
Löschzug Westbevern: LF20/16, LF8/6, ELW 1
Rettungswagen: Telgte, Warendorf, Ostbevern, Sendenhorst
Notarzt: Telgte, Warendorf 1+2
Rettungshubschrauber: Christoph Europa 2, Christoph Westfalen
SEG DRK Telgte, PSU Team DRK Warendorf, 2 Notfallseelsorger















