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Großeinsatz für Feuerwehr   

Auf einem schwer zugänglichen Gelände an der Ems musste die Feuerwehr am Sonntagabend einen Brand löschen. Die Einener Straße war für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt.


Eine selbst gebaute Hütte an der Einener Straße stand am Sonntagabend in voller Ausdehnung in Flammen und musste von der Feuerwehr gelöscht werden. Foto: Flüthe

Großeinsatz für die Feuerwehr am Sonntagabend. An der Einener Straße, auf einem schwer zugänglichen Gelände in der Nähe des Emsufers, brannte eine selbst gebaute, rund 20 Quadratmeter große Hütte. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand das Gebäude bereits in voller Ausdehnung in Flammen.

Unter Atemschutz und mit mehreren Schläuchen gingen die Ehrenamtlichen gegen das Feuer vor. Rund eine Stunde dauerte der Einsatz, an dem die Löschzüge Telgte und Westbevern sowie die Löschgruppe Raestrup beteiligt waren. Für die Dauer des Einsatzes war die Einener Straße voll gesperrt. Die Polizei war mit mehreren Beamten vor Ort und beschlagnahmte am späten Abend die Brandstelle. Heute soll geklärt werden, wie es zu dem Feuer kommen konnte.

Beim Brand hat es wohl einige kleinere Detonationen gegeben.

Entsprechende Aussagen von Nachbarn bestätigte Polizeisprecherin Susanne Dirkorte-Kukuk und hat auch mögliche Erklärungsansätze für die Explosionen. Denn in dem rund 20 Quadratmeter großen Holzgebäude seien Tomatendünger, vom Jahreswechsel übrig gebliebene Böller sowie leere und volle CO-Gasflaschen gelagert gewesen. Außerdem hätte der 17-jährige Erbauer der Hütte dort auch Kartuschen für ein Luftgewehr aufbewahrt.

Was letztlich genau für die Detonationen gesorgt hat, wird noch ermittelt, genau wie die eigentliche Brandursache. Experten der Kripo waren daher am Montagnachmittag noch einmal vor Ort. Beim Eintreffen der Wehr stand das Gebäude bereits in voller Ausdehnung in Flammen.

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