Gemeinsam den Wachalltag einer Berufsfeuerwehr erlebt
Am Samstag, den 25.2.2023, haben wir mit 24 Jugendlichen aus den Jugendfeuerwehren Westbevern und Telgte einen Berufsfeuerwehrtag durchgeführt. Unterschiedlichste Einsätze forderten die Kids.
Direkt am Samstagmorgen löste die Brandmeldeanlage der Marienschule aus, es stellte sich heraus, dass es wirklich brennt (Nebelmaschine) und 3 Personen (Dummies) vermisst werden. Diese wurden unter Einsatz von Atemschutz aus dem Gebäude befreit. Hierfür wurden die leichten Atemschutzdummies der Jugendfeuerwehr verwendet. Die Jugendlichen kühlten umliegende Gebäude und löschten das Feuer in der Schule erfolgreich.
Gegen Mittag forderte man die Jugendlichen zu einer Türöffnung an. Als die Tür geöffnet war, stellte sich heraus, dass jemand mit der WN auf dem Thron saß. Im Anschluss ließ der Melder die Jugendlichen in Ruhe ihren Mittagssnack essen. Nach dem Mittagessen forderten so einige Kleineinsätze die Einsatzkraft der Jugendfeuerwehr: Mülltonnenbrand, Ölspur, Tragehilfe Rettungsdienst, Hochwasser. Die Kleineinsätze waren so genannte Gruppeneinsätze, so dass wir teilweise an mehreren Orten im Stadtgebiet zeitgleich unterwegs waren.
Etwas spektakulärer war am Nachmittag eine Tierrettung. Am Einsatzort angekommen, stellte sich heraus, dass das Tier ein (Plüsch-)Tiger war, der hoch hinaus in einen Baum wollte. Der "Katzen-"Besitzer hatte bereits selbst versucht der Katze hinterher zu klettern, um sie zu retten. Dabei stürzte seine Leiter um und beide mussten mit der Drehleiter aus dem Baum geholt werden.
Am Schulzentrum waren an diesem Tag gleich zwei Einsätze, die den Einsatz der Drehleiter erforderten. Ein Sportler verletzte sich auf der Laufbahn so stark, dass er nur mittels Trage das Gelände verlassen konnte. Da das Gelände nur über ein Drehkreuz zu erreichen ist, musste die Trage am Drehleiterkorb hängend über den Zaun gehoben werden. Ebenfalls musste in der Abenddämmerung hier eine gestürzte Person aus einer Grube mittels Trage am Drehleiterkorb gerettet werden.
Kurz im Anschluss trat ein Unglück mit einer unbekannten Flüssigkeit ein, dass von einem LKW-Anhänger in die Kanalisation (ausgebautes Schachtunterteil) lief. Die Jugendlichen überprüften die auslaufende Flüssigkeit (Wasser) anhand der Gefahrenkennzeichen und sperrten den Zulauf in die Kanalisation mittels einer Kanalblase ab.
Kurz vorm Schlafen gehen piepte der Melder noch einmal. Unklare Rauchentwicklung in einer Bauernschaft. Hier wurden die Kids bei einem Scheunenbrand nochmals richtig gefordert. Im Anschluss fielen alle glücklich und erschöpft ins Bett.
Noch während das Frühstück vorbereitet wurde, piepte der Melder ein letztes Mal. Es wurden auslaufende Betriebsstoffe gemeldet. An der Einsatzstelle angekommen, stellte sich heraus, dass eine Person eingeklemmt war unter einem Gabelstapler an dem Öl auslief. Der Gabelstapler wurde mittels Hebekissen angehoben und die verletzte Person an den Rettungsdienst übergeben.
Alle Einsätze wurden von dem ehemaligen Jugendforum der Jugendfeuerwehr Telgte ausgearbeitet, vorbereitet und organisiert. Das Jugendforum setzt sich aus den gewählten Jugendsprechern und Schriftführern zusammen. Durch die Corona-Pandemie wurde diese Planung von Jahr zu Jahr geschoben. Jetzt konnten die Pläne endlich umgesetzt werden. Unterstützt wurden die Planer von den Ausbildern, Jugendwarten und zahlreichen aktiven Kameraden der Einsatzabteilung.
Am Samstag, den 25.2.2023, haben wir mit 24 Jugendlichen aus den Jugendfeuerwehren Westbevern und Telgte einen Berufsfeuerwehrtag durchgeführt. Unterschiedlichste Einsätze forderten die Kids.
Direkt am Samstagmorgen löste die Brandmeldeanlage der Marienschule aus, es stellte sich heraus, dass es wirklich brennt (Nebelmaschine) und 3 Personen (Dummies) vermisst werden. Diese wurden unter Einsatz von Atemschutz aus dem Gebäude befreit. Hierfür wurden die leichten Atemschutzdummies der Jugendfeuerwehr verwendet. Die Jugendlichen kühlten umliegende Gebäude und löschten das Feuer in der Schule erfolgreich.
Gegen Mittag forderte man die Jugendlichen zu einer Türöffnung an. Als die Tür geöffnet war, stellte sich heraus, dass jemand mit der WN auf dem Thron saß. Im Anschluss ließ der Melder die Jugendlichen in Ruhe ihren Mittagssnack essen. Nach dem Mittagessen forderten so einige Kleineinsätze die Einsatzkraft der Jugendfeuerwehr: Mülltonnenbrand, Ölspur, Tragehilfe Rettungsdienst, Hochwasser. Die Kleineinsätze waren so genannte Gruppeneinsätze, so dass wir teilweise an mehreren Orten im Stadtgebiet zeitgleich unterwegs waren.
Etwas spektakulärer war am Nachmittag eine Tierrettung. Am Einsatzort angekommen, stellte sich heraus, dass das Tier ein (Plüsch-)Tiger war, der hoch hinaus in einen Baum wollte. Der "Katzen-"Besitzer hatte bereits selbst versucht der Katze hinterher zu klettern, um sie zu retten. Dabei stürzte seine Leiter um und beide mussten mit der Drehleiter aus dem Baum geholt werden.
Am Schulzentrum waren an diesem Tag gleich zwei Einsätze, die den Einsatz der Drehleiter erforderten. Ein Sportler verletzte sich auf der Laufbahn so stark, dass er nur mittels Trage das Gelände verlassen konnte. Da das Gelände nur über ein Drehkreuz zu erreichen ist, musste die Trage am Drehleiterkorb hängend über den Zaun gehoben werden. Ebenfalls musste in der Abenddämmerung hier eine gestürzte Person aus einer Grube mittels Trage am Drehleiterkorb gerettet werden.
Kurz im Anschluss trat ein Unglück mit einer unbekannten Flüssigkeit ein, dass von einem LKW-Anhänger in die Kanalisation (ausgebautes Schachtunterteil) lief. Die Jugendlichen überprüften die auslaufende Flüssigkeit (Wasser) anhand der Gefahrenkennzeichen und sperrten den Zulauf in die Kanalisation mittels einer Kanalblase ab.
Kurz vorm Schlafen gehen piepte der Melder noch einmal. Unklare Rauchentwicklung in einer Bauernschaft. Hier wurden die Kids bei einem Scheunenbrand nochmals richtig gefordert. Im Anschluss fielen alle glücklich und erschöpft ins Bett.
Noch während das Frühstück vorbereitet wurde, piepte der Melder ein letztes Mal. Es wurden auslaufende Betriebsstoffe gemeldet. An der Einsatzstelle angekommen, stellte sich heraus, dass eine Person eingeklemmt war unter einem Gabelstapler an dem Öl auslief. Der Gabelstapler wurde mittels Hebekissen angehoben und die verletzte Person an den Rettungsdienst übergeben.
Alle Einsätze wurden von dem ehemaligen Jugendforum der Jugendfeuerwehr Telgte ausgearbeitet, vorbereitet und organisiert. Das Jugendforum setzt sich aus den gewählten Jugendsprechern und Schriftführern zusammen. Durch die Corona-Pandemie wurde diese Planung von Jahr zu Jahr geschoben. Jetzt konnten die Pläne endlich umgesetzt werden. Unterstützt wurden die Planer von den Ausbildern, Jugendwarten und zahlreichen aktiven Kameraden der Einsatzabteilung.