Für den Ernstfall gut gewappnet
Auch wenn in bei der Übung des Stabes für außergewöhnliche Ereignisse zahlreiche Herausforderungen lagen, so fällt das Fazit aller Beteiligten prositiv aus.
„Die Verwaltung hat aus der Übung des Stabes für außergewöhnliche Ereignisse (WN berichteten) viele positive Erkenntnisse gewinnen können“, so das Fazit der Fachbereichsleiterin Tatjana Hansen. Dabei seien die besonderen Herausforderungen gewesen, schnellstmöglich in geeigneter Weise die Öffentlichkeit zu informieren und notwendige Erstmaßnahmen einzuleiten, aber auch für die Bürger erreichbar zu sein.
Vom Ablauf her erfolgte nach Entscheidung des Bürgermeisters die sofortige Einberufung der Fachbereichsleitungen des Stabes, um Kenntnis der Lage zu übermitteln und Erstmaßnahmen einzuleiten. „Dabei werden üblicherweise auch unmittelbar die Verantwortlichen der Feuerwehr, des Kreises sowie auch die Kreisleitstelle mit eingebunden. In diesem Kontext werden notwendige Verbindungspersonen berufen, die den überaus wichtigen Austausch zwischen dem Stab und den externen Einrichtungen gewährleisten.“
Lagebesprechungen und Arbeitsphasen
Im Wechsel fanden regelmäßige Lagebesprechungen und Arbeitsphasen zur Erledigung und Delegation vielerlei Aufgaben statt. „In der Regel würden viele Mitarbeitende eingebunden, um effizient notwendige Aufgaben umsetzen zu können“, so die Ordnungsamtsleiterin.
„Nach vielen Vorbereitungen und der Erarbeitung von Maßnahmenkatalogen war diese praktische Übung in hervorragender Weise geeignet, sich für den Ernstfall zu wappnen“, stellt Fachbereichsleiterin Tatjana Hansen, fest. Es waren qualifizierte Beobachter der Feuerwehr anwesend, die nach Beendigung der Übung ein konstruktives Feedback gaben. „Diese sehr wertvollen Hinweise führen seitens der Stadtverwaltung zur Vertiefung und Optimierung“, heißt es abschließend.
Bericht: wn.de